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Die
bekannten Wahrsagekarten, benannt nach der berühmtesten Seherin des 19.
Jahrhunderts, wurden hier im Kunststil des Art Noveau neu erschaffen.
Dieser im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert sehr populäre
Kunststil ist in Deutschland eher unter dem Namen "Jugendstil" bekannt.
Die Karten sind in zarten, aber nicht zu blassen Pastelltönen gemalt
und mit 62 x 100 mm ein ganz klein wenig größer, als für Lenormand-Karten üblich.
Einziger kleiner Nachteil: auf einigen Karten geht das zentrale Symbol
etwas im Gesamtbild unter, wie z.B. auf der Karte des Buches oder der
Karte des Ringes oder des Kreuzes. Insgesamt gesehen tut das jedoch
diesem schönen Lenormand-Deck keinen Abbruch.
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