Azteken Tarot - Gran Tarot Imperial Azteque
Jane Denant * G. Martin 

Dieses Tarot aus dem Jahre 1986 ist inzwischen kaum noch erhältlich und gilt als Sammlerstück. Die Kartendarstellungen sind in Stil und Farbe der Kunst des alten Aztekenreiches nachempfunden. Eigentlich ist es eine Art Mittelding zwischen Tarot und Divinationsdeck, welches aus nur 53 Karten besteht und über ein eigenes Wahrsagesystem verfügt.  

Die Karten sind in vier Bereiche unterteilt, die farblich durch den Kartenrahmen unterschieden sind: 8 Karten, die die 8 gesellschaftlichen Schichten repräsentieren, 6 Karten, die die 6 Gott-Planeten der Azteken darstellen, 20 Karten, die die Symbole des so genannten Aztekenkalenders zeigen und 18 Karten, die die 18 Abschnitte des Aztekenjahres darstellen. Hinzu kommt eine Karte mit der Bezeichnung "L'Inconnu" (der Unbekannte), die in etwa dem Narren entspricht. Dann gibt es noch eine 54. Karte, auf der, wie in dem Begleitheftchen vermerkt ist, "die eigenhändige Unterschrift des Barons de Atoyac, des Presseattaschés seiner Kaiserlichen und Königlichen Majestät Prinz Grau Moctezuma" aufgedruckt ist.

Am unteren Rand einer jeden Karte sind Perlen aufgedruckt, die die Karten noch einmal zusätzlich in vier Päckchen zu je 13 Karten unterteilen und so einen Bezug zum Mondkalender herstellen. Die einzelne Perle auf der 53. Karte steht dabei für den 365. Tag des Jahres.

Das kleine Begleitheftchen ist ziemlich ausführlich und erklärt die Darstellungen, Symbole und ihre Bedeutungen recht gut. Auf jede Karte wird einzeln Bezug genommen. Auch zu diesem Deck passende Legebilder werden vorgestellt. Alle Kartenbezeichnungen auf den Karten sind in französischer Sprache aufgedruckt. Da dieses Deck aber auch in Deutschland angeboten wurde, ist das kleine Begleitheftchen in deutscher Sprache und enthält die Übersetzungen der französischen Kartenbezeichnungen. 

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Ramses Tarot der Ewigkeit 
Giordano Berti * Severino Baraldi

Dies ist wieder eines der ägyptischen Tarots. Nach Auskunft des Begleitheftes setzt es sich "in besonderer Weise mit der Thematik auseinander". Die Kartendarstellungen basieren auf einem ganz bestimmten Abschnitt der altägyptischen Geschichte, nämlich der Zeit von Sethos I. bis zu Merenptah und umfasst damit die Zeit des Vaters von Ramses II. bis zu dessen Sohn. Sethos I. war der Vater von Ramses II. und Merenptah war sein 13. Sohn und sein Thronfolger. Diese Epoche hatte ihren Höhepunkt in der langen Herrschaft von Ramses II., der auch als Ramses der Große bekannt ist. So erklärt sich der Name dieses Tarots: Ramses Tarot der Ewigkeit.

Die Kartenbilder sind fantastisch. Leider passen sie nur selten zu den traditionellen Kartenbedeutungen, was aber im Grunde genommen nicht weiter tragisch ist. Schließlich ist Tarot ja hauptsächlich eine Sache der Intuition. Die Kartenbilder zeigen sowohl Szenen aus dem höfischen und dem religiösen Leben, als auch aus dem Leben der einfachen Menschen der damaligen Zeit. Um die Darstellungen zu verstehen und einzuordnen ist schon einige Kenntnis der altägyptischen Geschichte und Religion notwendig. Leider vermittelt das Begleitheft nichts davon. Für die Großen Arkana werden zwar die altägyptischen Bezüge der Darstellungen genannt, jedoch ohne weitere Erklärung. Es wird wohl ganz einfach vorausgesetzt, dass jeder weiß, was z.B. "Opet" ist. Dieser Bezug wird im Begleitheft für die 18. Große Arkana, Der Mond, angegeben. Das das Wissen um "Opet" nun einmal nicht zur Allgemeinbildung gehört, sondern eher unter das Fachwissen eines Ägyptologen zu zählen ist, hier die Erklärung zu wenigstens diesem Begriff: 

Das Opetfest war eines der bedeutensten Feste des Alten Ägyptens, wenn nicht sogar das bedeutenste überhaupt. Es war ein reines Freudenfest, welches über 10 Tage ging. Höhepunkt war die Prozession der Statue des Gottes Amon vom Karnak-Tempel in Theben (dem heutigen Luxor) zum Luxortempel, einem weiteren großen und bedeutenden Tempel in Theben, der heute eben einfach nur noch als "Luxortempel" bezeichnet wird, um ihn von dem größten altägyptischen Tempel, der ebenfalls in Theben/Luxor liegt, eben jenem Karnak-Tempel, zu unterscheiden. Hintergrund dieses Festes war die jährliche Vereinigung des Amon mit der Göttin Hathor. Anders und etwas profan ausgedrückt: es war Amons jährliche Hochzeitsreise. Man kann es sich fast ein wenig wie unseren Karneval vorstellen, mit Imbiss- Wein- und Bierständen am Prozessionsweg, eben nicht nur ein religiöses Fest, sondern auch ein Straßenfest. Dargestellt wird dieses Freudenfest der alten Ägypter auf der Karte durch die Fassade des Karnak-Tempels direkt am Nilufer (der Tempel steht in Wahrheit jedoch nicht direkt am Ufer), einige Schreine, in denen Götterstatuen zu erkennen sind, die Spitzen von vier Papyrusboten, sowie ein Nilpferd (Symboltier der Göttin Thoeris) mit aufgerissenem Maul. Am Himmel steht der Vollmond. Vielleicht fehlt mir hier irgendwie der richtige Blick oder ich übersehe etwas, denn ich frage mich, was das denn nun mit der 18. Großen Arkana einerseits und dem Opetfest andererseits zu tun hat und wie das Opetfest als solches zur 18. Großen Arkana passt. 

Einige Karten zeigen nur den negativen Aspekt der Kartenbedeutung. So ist z.B. auf der Neun der Schwerter eine Enthauptung zu sehen. Abgeschlagene Köpfe hinter dem gerade Enthaupteten lassen darauf schließen, dass die dargestellte Hinrichtung nicht die erste ist und ängstlich blickende Gefangene im Hintergrund zeigen, das es auch nicht die letzte ist. Zwar ist die Neun der Schwerter natürlich keine besonders positive Karte, hat aber durchaus auch positive Aspekte, die ich in einer derart brutalen Hinrichtungsszene jedoch nicht entdecken kann. Die Aussage als solche erlaubt natürlich auch den positiven Aspekt der Karte: es bringt nichts, den Kopf zu verlieren (um das mal auf einen einfachen Nenner zu bringen). Das kann man aber auch wesentlich subtiler darstellen. Wer mit den Kartenbedeutungen nicht so vertraut ist, kriegt hier garantiert erst mal einen gewaltigen Schrecken, wenn diese Karte in einer Legung auftaucht. Wenn dann noch das kleine Begleitheft zur Karteninterpretation zu Rate gezogen wird, wird die Sache bestimmt nicht besser, denn hier ist zur Bedeutung dieser Karte zu lesen: "Rache. Vergeltungsmaßnahme. Schreckliche Bestrafung. Grausamkeit. Wildheit. Niedertracht." Das baut so richtig schön auf. Wer mit den Kartenbedeutungen nicht gut vertraut ist, wird nach dieser Karten wohl erst mal die Finger davon lassen oder das Tarot  als Unsinn abtun, wenn er die Neun der Schwerter unbeschadet überstanden hat. Sorgen, ob begründet oder übertrieben, ob real oder hineingesteigert verblassen hinter der szenischen Darstellung dieser Karte. Die meisten Darstellungen sind allerdings humaner.

Insgesamt gesehen ist das Ramses Tarot ein sehr schönes Deck, welches aufgrund der herrlichen Kartenbilder in keiner Sammlung fehlen sollte, das aber, von der tarotistischen Seite aus betrachtet, einige bedauerliche Mängel aufweist.  

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Universal Waite Tarot  
Pamela Colman Smith * Marry Hanson Roberts

Auch bei diesem Deck handelt es sich wieder um einen Rider-Waite-Klon. Im Auftrag von U.S. Games Systems hat Mary Hanson Roberts, die Schöpferin des Hanson Roberts Tarots, die Zeichnungen von Pamela Colman Smith neu coloriert. Dabei hat sie sich vollständig an die Originalzeichnungen gehalten und zusätzlich Details deutlicher herausgearbeitet. Das diesem Tarot beiliegende kleine Begleitheftchen wurde von Stuart R. Kaplan geschrieben. Das Universal Waite Tarot ist inzwischen auch in Deutschland erhältlich. Mein Exemplar, aus dem die hier gezeigten Kartenbilder stammen, ist allerdings die englischsprachige Originalausgabe. 

Zu Vergleichszwecken habe ich auch hier wieder die gleichen Karten ausgewählt, wie beim Rider Waite Deck und den anderen Rider-Waite-Klonen.

Siehe auch: Rider Waite Tarot, Rider Waite Faksimile Tarot, Albano Waite Tarot, Anraths Waite Tarot, Universal Tarot (Angelis Waite Tarot), Golden Rider Tarot, Diamond Tarot und Tarot der Weis(s)en Katzen, sowie Tarotgeschichte.  

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Liz Dean Tarot
Die Kunst des Tarot - The Art of Tarot
Liz Dean * Emma Garner  

Dieses Tarot wird sowohl im englischen Sprachraum, als auch in Deutschland als eine Art Set mit Buch angeboten. Bei dem Buch handelt es sich jedoch eher um ein dünnes Heft. Das Tarotdeck selbst befindet sich nicht in einer extra Schachtel sondern ist zusammen mit dem Heft in Folie eingeschweißt. Das ganze wird zu einem sehr günstigen Preis angeboten. 

Dieses Tarot hatte im Grunde genommen keinen eigenen Namen, sondern wurde, wie das beigefügte Heft auch, unter der Bezeichnung "Die Kunst des Tarot" bzw. im englischen Sprachraum "The Art of Tarot" verkauft. Inzwischen wird das Deck aber häufig als "Liz Dean Tarot" bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein erstaunlich gutes Tarot. Selbst die Verarbeitung der Karten ist gut. Die Kartenbilder sind allerdings auf einigen Karten etwas schief aufgedruckt. 

Das Liz Dean Tarot ist nach der Tradition des Marseiller Tarots gestaltet, d.h. die Karten der kleinen Arkana sind nicht vollständig bebildert, sondern zeigen nur ihr jeweiliges Elementsymbol in entsprechender Anzahl. Die Karten selbst sind ein wenig größer und quadratischer als normal. Einige wenige Kartendarstellungen der großen Arkana wurden gegenüber den traditionellen Kartenbildern verändert, ohne jedoch den Symbolgehalt der Darstellungen zu verfälschen. Im Gegenteil: die Darstellungen zeigen die Kartenbedeutungen auf eine subtile und auch originelle Weise.  Das gilt insbesondere für die Karten "Der Tod" und "Der Teufel". Alle Karten tragen die traditionellen Kartenbezeichnungen. Auf den Karten der Großen Arkana ist zudem je ein astrologisches Symbol aufgedruckt, wobei die heute als traditionell geltenden astrologischen Zuordnungen verwendet wurden.  Die Zahlenkarten der Kleinen Arkana sind farblich so gestaltet, das man die jeweilige Elementzugehörigkeit schon an der Farbe erkennen kann. Das dazu gehörende Heft "Die Kunst des Tarots" ist zwar knapp gehalten, enthält aber genügend Informationen um auch für Anfänger brauchbar zu sein. 

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Tarot von Etteilla - Das Buch Thot
Etteilla * Reproduktion  

Dies ist in gewisser Weise ein besonderes Etteilla Tarot. Es handelt sich um die originalgetreue Reproduktion eines Tarots, das in Frankreich um 1870 erschienen ist und welches in der Fachwelt als Grand Etteilla Tarot III bezeichnet wird. Dieses Tarot geht auf ein Deck zurück, welches 1804 im Auftrag eines Schülers des damals bereits verstorbenen Etteilla erschien. Im Jahre 1840 erschien dann ein Buch über das Etteilla Tarot, dem die Karten des 1804 erschienen Decks beigelegt waren, jedoch mit leicht veränderten Kartenbezeichnungen bei den Großen Arkana. Dieses Tarot wird als Grand Etteilla Tarot II bezeichnet. Es ist der direkte Vorläufer des Grand Etteilla Tarot III, dessen Reproduktion das Tarot von Etteilla - Das Buch Thot ist.

Das Besondere an diesem Deck sind die mittelalterlichen Darstellungen der Kartenbilder. Die Karten wurden, wie gesagt, originalgetreu dargestellt. Selbst die Kartenbezeichnungen sind ausschließlich in Französisch aufgedruckt. Das kleine Begleitheftchen liefert dann allerdings die Übersetzungen in Englisch, Italienisch, Spanisch und Deutsch. Die Kartenbezeichnungen sind jeweils am rechten und linken Rand aufgedruckt. Am oberen und unteren Rand befinden sich Deutungsstichworte, jeweils für aufrecht und umgekehrt fallende Karten. Die Karten sind - wie bei Etteilla üblich - von 1 - 78 durchnummeriert, wobei der Narr gleichzeitig die Nummer 78 und 0 ist. Die Reihenfolge der Großen Arkana ist die von Etteilla  erstellte Reihenfolge, die ja nicht der traditionellen Reihenfolge entspricht. Eine Liste der Arkana-Reihenfolge nach Étteilla ist unter Tarotgeschichte, Teil 3, "Zur Trumpfliste nach Étteilla" zu finden. Allerdings wurden einige Bezeichnungen der Großen Arkana bereits im Grand Etteilla II und dementsprechend auch im Grand Etteilla III gegenüber den ansonsten bei Etteilla üblichen Bezeichnungen verändert. Auch ein paar Kartenbilder wurden leicht abgeändert. Der Grund dafür ist nicht bekannt. So heißt z.B. die erste Große Arkana "Chaos" statt "Licht", die Karte des Narren wird als "Der Wahnsinn oder der Alchimist" bezeichnet und die 21. Große Arkana, die dem Wagen entspricht, heißt "Der afrikanische Despot". 

Etteilla mag ja einige heute recht seltsam anmutenden Ansichten über die Entstehung des Tarots gehabt haben (s. hierzu Tarotgeschichte, Teil 3). Zu seiner Zeit waren sie jedoch gar nicht so außergewöhnlich. Trotzdem liegt seinem Tarot ein gut durchdachtes symbolisches System zugrunde, mit dem man ruhig einmal experimentieren sollte. Ich selbst habe damit jedenfalls gute Erfahrungen gemacht. Natürlich ist die Sache gewöhnungsbedürftig, da man sich doch ziemlich umstellen muss. Etteilla-Tarots sind daher für Anfänger nicht geeignet. 

Ebenfalls im Jahre 1870 erschien ein Etteilla Tarot, welches inzwischen auch als Reproduktion von Lo Scarabeo unter dem Namen "Etteila Tarot" (Etteila mit einem l (!) geschrieben) herausgegeben wurde und sich ebenfalls in der Tarotsammlung befindet.  Dieses Deck ist jedoch nicht identisch mit dem  hier vorgestellten Tarot.

Unter der Bezeichnung "Grand Étteilla Tarot" wird von dem französischen Kartenhersteller seit Jahren ein Étteilla Tarot herausgegeben, welches im französischen und englischen Sprachraum recht verbreitet ist. Dieses Deck entspricht weitgehend dem hier gezeigten Tarot von Étteilla - Das Buch Thot. Einige Kartenbezeichnungen sind jedoch verändert und die Darstellungen sind einfacher und weniger kunstvoll, als bei der Lo-Scarabeo-Ausgabe. Dafür sind die Karten selbst von etwas besserer Qualität und das Begleitheft ist informativer. Auch dieses Deck befindet sich hier in der Sammlung.

Es scheint so, als hätten sich im Laufe der Zeit - insbesondere im 19. Jahrhundert - einige Variationen des ursprünglichen Étteilla Tarots gebildet, eine Entwicklung, wie wir sie ja auch beim "klassischen" Tarot bis heute erkennen können. Allerdings scheint diese Entwicklung im Falle der Étteilla Tarots spätestens zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Ende gefunden zu haben, da sich die Tarotlehre Étteillas letztendlich nicht durchsetzen konnte.

Unter der Bezeichnung Cartomanzia Italiana wurde 1983 eine Faksimile-Ausgabe eines Étteilla-Decks in einer begrenzten Auflage von 2000 Stück herausgegeben. Das Deck ist auch als Cagliostro Tarot bekannt. Diese Faksimile-Ausgabe hält sich jedoch nicht an die historischen Étteilla Tarots. So wird z.B. die für ein Étteilla Tarot unübliche klassische Arkanareihenfolge verwendet. Die Vorlage für diese Faksimile-Ausgabe soll ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert stammen. Doch scheint das Cagliostro Tarot/Cartomanzia Italiana nicht, wie das Grand Étteilla und das Tarot von Étteilla auf ein Original aus der Zeit Étteillas zurückzugehen.  

Zu Étteilla siehe auch: Tarotgeschichte Teil 4, sowie die Bilder und den Kommentar zum Tarot Cartomanzia 184, bzw. Cagliostro Tarot, Grand Etteilla Tarot, Etteila Tarot und Tarocco Egiziano. 

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Stein der Weisen
DE ES Schwertberger  

Dieses Deck trägt den Untertitel "Das Wahrsagespiel von DE ES". Es handelt sich um ein Divinationsdeck, welches auch gut zu Selbsterfahrungszwecken verwendet werden kann. Das Deck besteht aus 40 quadratischen Karten und einem Faltblatt mit Anleitungen und kurzen Kartenerklärungen. Auf allen Karten sind Steine, bzw. Steinfiguren zu sehen. Auf jeder Karte ist außerdem die Kartenzahl und der die Kartenbedeutung zusammenfassende Kartentitel in Deutsch, Französisch und Englisch angegeben. Die Karten befinden sich in einer flachen Plastikbox. Sie gelten inzwischen als völlig vergriffen und sind von Sammlern bereits begehrt.

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