| Wicca Karten Nada Mesar * Chatriya Hemharnvibul |
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Beim
vorliegenden Wicca-Kartenorakel handelt es sich um ein internationales
Projekt einer deutschstämmigen, unter ihrem Künstlernamen Solitaire
lehrenden und praktizierenden Celtic Wicca (Nada Mesar), eines in der
Tarot- und Comicwelt führenden italienischen Verlegers (LoScarabeo) und
einer sehr begabten Künstlerin namens
Chatriya Hemharnvibul, die in Thailand lebt und
freiberuflich als Graphikdesignerin und Illustratorin arbeitet. Entstanden ist die Idee zu den
Wiccakarten während eines Gesprächs zwischen Solitaire und Mario
Pigniatello, dem Managing Director von LoScarabeo während der
Frankfurter Buchmesse. Beide suchten gemeinsam nach einer Möglichkeit,
ein Deck zu schaffen, das auf authentischen Inhalten des Wiccaglaubens
basiert und eine Synthese aus Elementen modernen Wiccaglaubens und
alten keltisch geprägten Glaubenselementen und Symbolen des
europäischen Raums bildet. Das Wicca-Kartenorakel kann und
will nicht andere Bücher über Wicca ersetzen, es dient eher als eine
erste Einführung in den Wiccaglauben, der zu den Bildern und Symbolen
des vorliegenden Decks inspirierte. Die meisten Symbole des
vorliegenden Decks entstammen der europäischen Volksmagie - beeinflußt
von keltischen und archetypischen Bildern -
ohne jedoch streng einer bestimmten Richtung
verpflichtet zu
sein. Dies soll auch die Internationalität der Wicca unterstreichen und
die Karten auch für Personen zugänglich machen, die keinem bestimmten
paganen Glauben verbunden, sondern einfach freifliegend sind. Das Wicca-Kartenorakel
kann darüber hinaus auch in der Ritualmagie als Instrument zur
Fokussierung oder zur Meditation eingesetzt werden. Das Wiccadeck
besteht aus 33 Karten, die sich ihrerseits in kleinere thematische
Gruppen wie folgt aufteilen: 4 Elementekarten: Die Karten der Großen Göttin
und ihres Gefährten: Die 8
Karten der 8 Hohen Feste: Die 16
Symbolkarten: Die 3
Meisterkarten: Die Farben der Wiccakarten
orientieren sich an berühmten Vorlagen wie z. B. der Lindisfarne
Gospels, die in einer Zeit und einem kulturellen Umfeld entstanden,
welches keltische, angelsächsische, koptische und östliche Traditionen
in Kunst, Glaube und Kultur vereinte, ähnlich wie auch das vorliegende
Wiccakartendeck ein Brückenschlag zwischen verschiedenen
Glaubensrichtungen darstellt. |
| Tanz des
Lebens Tarot Elke Eversberg |
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Kommentar von Elke Eversberg Die Besonderheit dieses Tarots ist der Deutungstext zu den Themen Liebe, Beruf und allgemeiner Tendenz direkt auf der Karte unterhalb des Bildes. Es entfällt das aufwändige Blättern in den Büchern während der Legung. Um die Deutung zu vertiefen, kann auf das beiliegende Handbuch zurückgegriffen werden, in dem die Deutung der Karte ausführlicher dargestellt wird und das auch eine Einführung in die Kunst des Kartenlegens und verschiedene Legebeispiele beinhaltet. Dieses Tarot ist auf Menschen und Situationen der Gegenwart zugeschnitten. Die aktuelle, keiner Glaubensrichtung zugehörige Bildersprache von heute berührt unser modernes Bewusstsein, die Symbolik der Karten erscheint spielerisch und schwerelos. Im Gegensatz zu vielen traditionellen Karten sind hier keine Personen in altertümlichen Gewändern dargestellt und ich bin von den üblichen Elementserien der Kelche, Schwerter und Stäbe abgewichen, da heute als Zeichen der Zuneigung kein Kelch mehr überreicht wird und gekämpft wird auch nicht mehr mit Schwertern. Herzen, Münzen, Äste und Blitze versinnbildlichen bei meinem Tarot Gefühle, Finanzen, Energie und Kampf. Zu den 22 Karten der großen Arkana habe ich auch die 56 Karten der Kleinen Arkana als Bilderwelt dargestellt. Die Tarotkarten geben treffende Antworten auf die Fragen des Daseins. Auf jeder Karte finden sich Anregungen und Empfehlungen, wie eine Situation genutzt werden kann und wie schwierigen Lebensphasen zu begegnen ist. Die Karten bieten eine schnelle und zuverlässige Entscheidungshilfe. Dieses Tarot Tanz des Lebens hat die ISBN 3-00-013338-0. Es ist nicht im Handel erhältlich, ich verlege es selbst als Verlag Elke Eversberg, Bommerfelder Ring 5, 58452 Witten. Meine Interessen Malerei und Esoterik haben in meinen Tarotkarten den gemeinsamen Nenner gefunden. Die Bilder gehören zu meiner Stilrichtung "Digitale Kunst", ich habe sie mit dem Computer gemalt und gestaltet. |
| Kleopatra
Tarot Etta Stoico * Silvana Alasia |
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Das Kleopatra Tarot ist eines der Tarots aus der Ägypten-Serie von Lo Scarabeo. Gewidmet ist das Deck Kleopatra, der letzten ägyptischen Königin und Geliebten von Julius Caesar und Markus Antonius. Neben Etta Stoico ist mit Silvana Alasia eine alte Bekannte aus dem Bereich der ägyptischen Tarots Schöpferin dieses Decks. Im Unterschied zum Altägyptischen Tarot, dem Nefertari Tarot und dem Tarot der Sphinx, weicht das Kleopatra Tarot völlig von der Rider Waite Symbolik ab. Das liegt daran, dass hier, laut Begleitheft, Tarot mit altägyptischer Astrologie verbunden wird. Jedes Kartenbild der Großen Arkana und der Hofkarten zeigt eine altägyptische Gottheit. Auf den Zahlenkarten der Kleinen Arkana sind die Dekangötter abgebildet. Zusätzlich ist auf jeder Karte das zugehörige Tierkreiszeichen zu sehen. Die Zuordnung erfolgt nach dem berühmten Tierkreis von Dendera. Mit altägyptischer Astrologie hat das jedoch nur bedingt zu tun, denn der Tierkreis von Dendera, der aus der Spätzeit bzw. römischen Zeit der altägyptischen Geschichte stammt, verwendet die Tierkreiszeichen des babylonischen Tierkreises und nicht die historisch nachweislich existenten altägyptischen Tierkreiszeichen. Die Dekane jedoch sind typisch ägyptisch. Auf sie geht die Dekaneinteilung zurück, die noch heute in der Astrologie zur Anwendung kommt, wobei allerdings die alten ägyptischen Dekangottheiten durch die Planeten als Dekanherrscher ersetzt wurden. Die Zuordnung der altägyptischen Götter auf den Karten der Großen Arkana lassen sich recht gut nachvollziehen, allerdings nur, wenn man die Bedeutung der jeweiligen Gottheiten kennt. Das Begleitheft schweigt sich nämlich darüber aus und gibt nur die Kartenbedeutungen in Stichworten an. Um die volle Bedeutung der Karte und deren symbolische Aussage zu ermessen, ist es daher von Vorteil, wenn man mit der Götterwelt des Alten Ägypten wenigstens ein bisschen vertraut ist. Einige Namen der altägyptischen Gottheiten werden, verglichen mit der im Deutschen gängigen Schreibweise dieser Namen, falsch geschrieben, was jedoch recht eindeutig auf die Übertragung aus dem Italienischen zurückzuführen ist. Bei den Hofkarten wird es schon etwas schwieriger, wenn man die zugeordneten Gottheiten mit den angegebenen Kartenbedeutungen vergleicht. So lesen wir z.B. beim Buben der Kelche: "Sebek (im Deutschen in der Regel "Sobek") - Junge oder Mädchen, Student oder Mitarbeiter, Liebesbotschaften, Vertraulichkeiten, Liebe zur Kunst, Idealismus." Mit dem altägyptischen Krokodilgott hat das erst mal nicht viel gemein. Wenn man aber die altäyptische Mythologie kennt, kann man sich zumindest annähernd einen "Reim darauf machen". Oder bei der Königin der Kelche: "Seshat - Geliebte, Ehefrau oder aufrichtige Freundin, Voraussicht, sensibles Gemüt, Weisheit, Treue, Fruchtbatkeit." Auch hier ergibt sich der symbolische Zusammenhang zwischen Gottheit und angegebener Bedeutung nicht so leicht. Seshat ist die Göttin der Schreibkunst. Auch die Zuordnung des Königs der Kelche ist nicht so ganz einfach ersichtlich: "Khonsu - Reife Person, Mann der Religion, Künstler, Schriftsteller oder Intellektueller, dem Ratsuchenden gegenüber wohlgesonnen." Das passt erst mal nicht so richtig zu dem Gott Khonsu (gängige deutsche Schreibweise ist Chons), der immer als Kindgott dargestellt und interpretiert wird. Chons ist allerdings auch eine Mondgottheit, was ja mit dem Element der Kelche übereinstimmt. Vielleicht noch ein weiteres Beispiel: Zum König der Stäbe ist zu lesen: "Geb - Guter Familienvater, fähiger Unternehmer, Beziehungen mit reifem, autoritärem aber weisem und großzügigen Mann." Nun repräsentieren die Stäbe ja das Element des Feuers. Daher erscheint der Erdgott Geb als König des Feuers schon etwas rätselhaft. Hier könnte aber durchaus ein tieferer Sinn drinstecken. Auch die Deutungsstichworte bekommen eine tiefsinnigere Bedeutung, wenn man weiss, dass Geb der Vater von Isis, Osiris, Seth, Nephthys und Haroeris (=der Große Horus) ist und daß seine Bestimmung der Nachfolge auf dem Weltenthron die Ursache, bzw. der Auslöser für den Osirismythos, den berühmtesten Mythos des Alten Ägypten, ist. Die Zahlenkarten 2 - 10 der Kleinen Arkana zeigen auf jedem Kartenbild einen der 36 Dekanherrscher. Auf den Assen sind die Personifikationen der Jahreszeiten zu sehen. Da der Kalender des Alten Ägypten nur drei Jahreszeiten kannte, wir im Tarot aber vier Asse haben, bleibt ein Ass übrig. Das Problem wurde dadurch gelöst, dass das Ass der Münzen dem Dekan Sopdet und als Jahreszeit dem Sommer zugeordnet wurde. Sopdet, die altägyptische Bezeichnung des Fixsterns Sirius, galt als Stern der Isis und als erster der Dekane, der die Dekanreihe anführte. Sein Dekanat begann in etwa am 19. oder 20. Juli. Die Zuordnung zum Sommer ist daher gerechtfertigt. Da nun aber ein Dekan einem Ass zugeordnet wurde, haben wir jetzt ja für die weiteren Zahlenkarten einen Dekan zu wenig. Dieses Problem wurde ganz einfach dadurch gelöst, dass die Zwei der Münzen einem Dekan namens Sothis zugeordnet wurde. Das ist insofern recht praktisch, da es sich bei Sopdet und Sothis um ein und denselben Dekan handelt. Sothis ist lediglich die griechische Form des ägyptischen Namens Sopdet. Beides bedeutet Sirius. Gerechterweise muss man dazu aber sagen, dass das, was hier wie Unwissenheit oder wie eine kleine "Verlade" aussieht, historisch gesehen durchaus gerechtfertigt ist. Gerade in den ältesten bekannten Dekanlisten erscheinen Doppelnennungen von Dekanen. Insbesondere der Dekan Sopdet kann mehr als einmal erscheinen. Der Grund hierfür ist nicht geklärt. Historisch nachweislich sind die Dekane seit mindestens dem Mittleren Reich (ca. 2040 v.Chr. - ca.1650 v. Chr.). Ein noch höheres Alter ist wahrscheinlich, da die Erkenntnis der Regelmäßigkeit des Laufes der Dekangestirne eine lange Beobachtungszeit voraussetzt. Im Laufe der Jahrtausende haben sich die Dekanlisten immer wieder etwas verändert, insbesondere in Bezug auf die Namen, was aus sprachhistorischer Sicht ein ganz natürlicher Vorgang ist. In der Spätantike haben sich dann insbesondere zwei berühmte Astrologen der Dekane angenommen: Hephaestion und Firmicus Maternus. Beide lebten im 4. Jahrhundert. Während Hephaestion einer der letzten Astrologen war, der noch in griechischer Sprache schrieb, verfasste Firmicus seine Texte bereits auf Lateinisch. Die Dekannamen, die der Kleopatra Tarot verwendet, scheinen auf der Dekanliste von Firmicus zu beruhen und stehen damit auf einer guten historischen Grundlage. Trotz einiger Ungereimtheiten gefällt mir das Kleopatra Tarot. Vielleicht sogar gerade wegen eben dieser kleinen Ungereimtheiten. Als ich das Deck ausprobierte viel die Interpretation recht leicht und ich hatte teilweise auch das Gefühl, das es in den Karten noch mehr zu entdecken gibt. Ähnliches war mir ja schon beim Tarot der Sphinx, bzw. beim Nefertarti Tarot passiert. Alles in Allem ist dieses Tarot ein Deck, mit dem man auf "Entdeckungsreise" gehen kann. Einzige Voraussetzung: man sollte sich eben ein wenig mit der altägyptischen Götterwelt auskennen oder aber die Bereitschaft haben, sich mit dieser anhand des Tarots zu beschäftigen. Das Ergebnis könnte interessant sein. |
| Giotto Tarot Guido Zibordi |
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Dieses bildlich und farblich sehr schön gestaltete Tarot ist eine Hommage an den Maler Ambrogio Bondone, auch Giotto di Bondone oder kurz "Giotto" genannt. Giotto (1267 - 1337) lebte im ausgehenden Hohen Mittelalter und gilt heute als derjenige, der die Perspektive und die Dreidimensionalität in die Malerei des Mittelalters eingebracht hat, was zur damaligen Zeit eine bedeutende Neuerung in der Kunst darstellte und bis dahin unbekannte Möglichkeiten bei der Darstellung eröffnete. Der eigentliche Wert dieses Tarots erschließt sich aber erst, wenn man die Symbolik betrachtet. Im Mittelalter gab es eine reiche Symbolsprache in der Kunst, die heute weitgehend vergessen, bzw. nur Fachleuten bekannt ist. Guido Zibordi, der Schöpfer dieses Tarots, hat die mittelalterliche Symbolik intensiv erforscht und in den Giotto Tarot eingebracht. Auf den Karten dieses Decks gibt es kaum ein zufälliges Element. Hier hat alles eine bestimmte Bedeutung, die auch in dem Begleitheft des Giotto Tarots erklärt wird. Zwar weichen die Kartendarstellungen größtenteils von den traditionellen symbolischen Darstellungen des Rider Waite Tarots ab, werden jedoch durch eine Symbolik ersetzt, bzw. ergänzt, die die Kartenbedeutungen in einer seltenen Klarheit wiedergibt, wenn man sich erst mal eine Weile mit der mittelalterlichen Symbolik vertraut gemacht hat. Bedenkt man dann noch, daß Giotto zu einer Zeit lebte, in der das Tarot historisch zum ersten Mal in Europa nachweislich ist, erschließt sich einmal mehr die Bedeutung dieses Decks. Für erfahrene Kartenleger ist es in jedem Fall eine Bereicherung und lässt sich insbesondere auch für ergänzende Legungen und/oder zur Vertiefung einsetzen. Für Tarotliebhaber- und Sammler ist dieses Deck aufgrund der mittelalterlichen Symbolsprache interessant. |
| Romantisches
Tarot Walter Crane * Ernest Fitzpatrick |
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Nur im Deutschen heisst dieses Deck Romantisches Tarot. In allen anderen Sprachen heißt es dagegen Harmonisches Tarot. Beide Bezeichnungen sind passend. Die Darstellungen sind wirklich recht romantisch angehaucht und die Kartenbilder vermitteln ein Gefühl der Harmonie. Sie sind den Bildern des englischen Malers Walter Crane (1845 - 1915) nachempfunden. Die farbliche Gestaltung der Bilder ist etwas blass, die Bilder selbst aber sehr fantasievoll und aussagekräftig. Die symbolische Orientierung erfolgt am Rider Waite Tarot, jedoch mit sehr vielen eigenen und interessanten symbolischen Elementen, die in Ihrer Aussage der klassischen Rider Waite Symbolik nicht widersprechen, sondern ihr - im Gegenteil - noch einige interessante Aussagen hinzufügen. Insbesondere ist hier die Blumensymbolik hervorzuheben, die aber leider nirgendwo erklärt wird. Für einige der Kartenbilder haben möglicherweise historische Persönlichkeiten Pate gestanden. So weist z.B. der König der Schwerter eine gewisse Ähnlichkeit mit Heinrich VIII. von England auf und die Karte Kraft (die hier "Stärke" genannt wird) lässt unwillkürlich an Georg, den Drachentöter denken, der auf dieser Karte eine interessante Methode des Drachenkampfes zeigt. Das Romantische Tarot verwendet die traditionellen Kartenbezeichnungen und Elementsymbole. Die Zahlenkarten der Kleinen Arkana sind voll bebildert. Die Positionierung der Karten Gerechtigkeit und Kraft innerhalb der Großen Arkana folgt der Marseiller Tradition, bei der die Gerechtigkeit die 8. Große Arkana und die Kraft die elfte Große Arkana ist. Beim Rider Waite Tarot ist die Position dieser beiden Karten aufgrund kabbalistischer Überlegungen vertauscht. Wie bei den Tarots von Lo-Scarabeo/Königsfurt üblich, sind die Kartenbezeichnungen in sechs Sprachen aufgedruckt: Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Deutsch und Niederländisch. Gewidmet ist das Romantische Tarot dem Gedenken der Kartenlegerinnen des späten 19. Jahrhunderts und der Erinnerung an die Kartenlegerinnen aller Zeiten. Um dies zu verdeutlichen, wurde die fiktive Gestalt einer Lady Victoria Westwood angenommen, die in die Bedeutung der Karten und anschließend in das Kartenlegen einführt. Das Romantische Tarot ist ein in jeder Hinsicht interessantes Deck, mit dem man gut arbeiten kann und das aufgrund seiner symbolischen Nähe zum Rider Waite Tarot auch für Anfänger geeignet ist. |