Druiden Tarot
Bepi Vigna * Giordano Berti * Severino Baraldi * Antonio Lupatelli * Pietro Alligo

Zuerst das Beste, was man über dieses Tarot sagen kann: wenn es sich um einen Comic-Strip handeln würde, wär's toll! Allerdings handelt es sich hier nicht um einen Comic-Strip, sondern um ein Tarot, welches auf den keltischen Druiden und ihrer Religion basiert und aus dieser Sicht gesehen, ist das Druiden Tarot schlichtweg enttäuschend. Die Kartenbilder erinnern an das Tarot der Zwerge, für welches Antonio Lupatelli, der auch einer der Künstler des Druiden Tarots ist, als Autor firmiert. Eine Darstellungsweise aber, die für ein Tarot, welches die Welt der Zwerge zum Thema hat, als drollig und einfallsreich gelten kann, wirkt für ein Deck mit einer Thematik, die heutzutage der religiösen Anschauung nicht weniger Menschen zugrunde liegt, einfach unangemessen.

Keine der Großen Arkana trägt eine traditionelle Kartenbezeichnung. Statt dessen wurde jede Große Arkana mit je einer keltischen Gottheit oder einer Figur der keltischen Mythologie in Beziehung gesetzt und nach dieser benannt, was ich im Grunde genommen für ein Tarot mit dieser Thematik für eine gute Idee halte. Auf den Karten der Kleinen Arkana begegnen wir dann auch Druiden und den Kelten selbst. Die Kartenbezeichnungen der Kleinen Arkana sind die traditionellen Stäbe, Kelche, Schwerter und Pentakel, zumindest, was den Aufdruck auf den Karten angeht. In dem Kleinen Begleitheftchen finden wir dann allerdings die Stäbe in Misteln und die Pentakel in Anguini umbenannt (das Anguinum war ein eiförmiger Talisman der Kelten). Das ist soweit, meines Erachtens, noch völlig in Ordnung. Dargestellt werden die Gottheiten und Charaktere der Mythen, dann jedoch auf eine Art und Weise, die wohl witzig sein soll, letztendlich aber nur peinlich ist. Die Götter und Helden der alten Kelten sind hier zu zwergenähnlichen Wesen mutiert. Auch die Druiden und die normalsterblichen Kelten wirken wie aus einem etwas überzogenen Asterix-Comic entsprungen. Das Ganze wirkt wie die Verballhornung eines alten Kulturvolkes. Mit Humor und Witz hat das nichts mehr zu tun. Man muss nicht unbedingt ein Anhänger der Celtic-Wicca-Religion sein, um zu merken, dass hier etwas nicht ganz in Ordnung ist. 

Trotzdem, Geschmäcker sind verschieden und es wird bestimmt auch Tarotisten geben, die an der Darstellungsweise der Thematik dieses Tarots keinerlei Anstoß nehmen, sondern diese, im Gegenteil, für außergewöhnlich und vielleicht sogar lustig halten. Man muss ja nicht immer alles so verbissen sehen. Auch diese Sichtweise ist völlig akzeptabel. Doch leider ist die Art der bildlichen Darstellung nicht der einzige Mangel des Tarots der Druiden. Wesentlich gewichtiger ist nämlich die Symbolik der Darstellungen. Auch hier gilt: traditionelle Darstellungen fehlen fast völlig. Nun gibt es ja viele Tarots, die auf die traditionelle symbolische Darstellungsweise verzichten. Schließlich kann man die Kartenbedeutungen ja auf mehr als eine Art und Weise ausdrücken. Außerdem gibt es kein Gesetz, das es verbietet, einzelnen Karten oder Kartenabfolgen mit den Mitteln der Symbolik abweichende oder sogar ganz neue Bedeutungen zuzuweisen. Erfahrene Tarotisten wissen solche Decks zu schätzen. Ganz etwas anderes ist es aber, wenn die Kartendarstellungen und die in der begleitenden Literatur (und sei es auch nur ein kleines Heftchen) dazu angegebenen Kartenbedeutungen überhaupt nicht übereinstimmen. Und das kommt beim Druiden Tarot leider etwas öfter vor, als gerade noch tolerierbar wäre. Beispiel: Auf der Karte Fünf der Kelche sehen wir vier Männer, die an einem Seil einen Kelch in einen Brunnen hinablassen. Zur Bedeutung zu dieser Karte lesen wir dann in dem Begleitheft: Rückkehr zur Vergangenheit, Seelenruhe, Ende von Sorgen, zwielichtiger Umgang, Mysterien. Dabei sind die beiden zuletzt angegebenen Bedeutungen, im Gegensatz zu den drei ersten kursiv gedruckt. Möglicherweise soll dies darauf hinweisen, dass diese beiden Bedeutungen für umgekehrt fallende Karten gelten. Man kann diesbezüglich aber nur raten, denn das Begleitheft schweigt sich darüber aus. Ein weiteres Beispiel: Die Karte Fünf der Stäbe zeigt uns zwei Druiden, welche Misteln in ein Tuch legen, das von zwei jungen Frauen gehalten wird. Zur Bedeutung ist zu lesen: Anstrengungen zur Verteidigung der eigenen Arbeit, heftige Gegenüberstellungen, widersprüchliche Situationen

Dies o.a. Beispiele sind nur zwei von vielen. Die Liste ließe sich noch gut verlängern. Erfahrene Tarotisten, die sich von diesem Tarot angesprochen fühlen, haben damit wahrscheinlich kein allzu großes Problem, weil sie die Deutungsvorgaben des Heftchens ganz einfach nicht beachten würden und sich statt dessen allein von den Kartenbildern inspirieren lassen und auf ihre Erfahrungen beim Deuten zurückgreifen könnten. Für weniger erfahrene Kartenleger und insbesondere Anfänger können derart konstruiert wirkende Deutungsvorgaben - selbst, wenn man weiß, dass es sich lediglich um Deutungsvorschläge handelt - verwirrend, um nicht zu sagen hinderlich wirken. Für Anfänger ist das Druiden Tarot daher nicht geeignet.

Eines der ansprechenderen Kartenbilder dieses Decks ist für mich übrigens die 20. Große Arkana, traditionell "Das Gericht", hier dargestellt durch ein kleines Schiff mit mehreren Insassen, welches auf dem etwas bewegten Meer schaukelt und den keltischen Meeresgott Manannan Mac Ler, der in einem Streitwagen, bestehend aus einer großen Muschel und gezogen von zwei großen Seepferden, über dem Schiff am Himmel schwebt. Zwar macht das Schiff keinen wirklich schiffbrüchigen Eindruck und auch die relativ ruhige See vermittelt nicht das Gefühl von Gefahr, doch man kann sich zumindest gut vorstellen, was hier dargestellt ist und welche Bedeutungen damit verbunden sein könnten. Im Begleitheft lesen wir dann als Deutungsvorgabe: Besserung in Sicht, Erfolge, Reue, Bestrafung. Wie gesagt, dies ist eine der besseren Karten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Historische Lenormand-Karten III (Lo Scarabeo)
Lenormand Orakelkarten
Reproduktion eines Originals von 1890

Das Begleitheftchen zu diesen Lenormand-Karten gibt als deutschen Titel des Decks "Die Sybille Lenormand" an. Ich habe es jedoch vorgezogen, hier statt dessen als Zusatztitel die Bezeichnung zu verwenden, die in vier Sprachen außen auf der Kartenbox erscheint. Auch wenn eine deutsche Bezeichnung dort fehlt, so kann sich doch wohl jeder vorstellen, was mit "Oracle Lenormand" oder "Lenormand Oracle Cards" gemeint ist. 

Bei den Lenormand Orakelkarten handelt es sich um ein sehr schönes und ansprechendes historisches Lenormand-Kartendeck, welches originalgetreu nach der Vorlage von Karten aus dem Jahre 1890 reproduziert wurde.

Siehe auch: Tarotgeschichte und Lenormand-Karten (ASS, Blaue Eule, Piatnik), Alte Lenormand-Karten (FXS), Astro-Mythologische Lenormand-Karten, Astrologische Lenormand-Karten, Blumen Lenormand-Karten, Historische Lenormand-Karten (I + II), Mystisches Lenormand und die Lenormand-Karten Isabels Traum.     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Tarot der Geisterwelten
Roberto de Angelis * Bepi Vigna

Anders, als der Name dieses Tarots vielleicht vermuten lässt, sind nicht die Geister als solche die Progtagonisten, sondern der Mensch und seine Geister. So zeigen denn die Bilder auch Menschen in mehr oder weniger alltäglichen Szenen und gleichzeitig das normalerweise Unsichtbare, die Geister um sie herum. Die Grenze zwischen der realen Welt und der Anderswelt erscheint plötzlich durchlässig. Gleichzeitig fallen auch die Grenzen von Zeit und Raum, denn die dargestellten Personen und Geister stammen aus verschiedenen Kulturen und Zeiten. Wir sehen uns mit freundlichen und furchterregenden Wesen, dämonischen Geistern und Geistern in menschlicher Gestalt konfrontiert.

Naturgemäss finden wir bei einem solchen Tarot kaum traditionelle Darstellungen nach Rider-Waite . Die traditionellen Kartenbezeichnungen wurden aber beibehalten. Gerechtigkeit ist die 8. und Kraft die 9. Große Arkana. Die Elementsymbole der Kleinen Arkana sind die gewohnten Stäbe, Kelche, Schwerter und Pentakel. Die Geister sind in verschiedene Kategorien oder Klassen eingeteilt, wobei jede Geister-Kategorie zusätzlich bestimmte Eigenschaften des jeweiligen Elementes symbolisiert. Auf den Karten der Großen Arkana finden wir Götter und Dämonen höherer Ordnung. Die Dämonen niederer Ordnung (Lemuren) korrespondieren mit den Karten der Stäbe. Diese Dämonen symbolisieren Ängste, Zwänge und Leidenschaften. Die Geister der Kelche sind dagegen freundliche, wohlwollende Wesen. Bei den Schwertern finden wir Engel als Wächter des menschlichen Handelns und die Karten der Pentakel werden von den Geistern der Ahnen und Vorfahren begleitet.

Wie immer bei einem Lo-Scarabeo-Tarot ist das kleine Begleitheft fünfsprachig (Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch und Deutsch) und bietet daher nicht allzu viel Platz für Erklärungen, welche auch für dieses Tarot wieder etwas dürftig ausgefallen sind. Die Karten selbst wirken jedoch sehr intuitiv, so dass zumindest erfahrene Tarotisten auch ganz ohne Erläuterungen auskommen können. Für Anfänger ist das Tarot der Geisterwelten allerdings nicht so gut geeignet.    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Universal Fantasy Tarot
Paolo Martinello

Rein von der künstlerischen Seite gesehen ist das Universal Fantasy Tarot gleichzeitig auch ein fantastisches Tarot. Ich muss gestehen, dass ich persönlich zwar kein wirklicher Fan von Fantasy-Kunst bin, aber ich schaue mir gerne Fantasy-Bilder an. Wirklich gute Fantasy-Kunst ist jedoch, meiner Meinung nach, nicht so oft zu finden. Hier haben wir jedoch gleich 78 Bilder des Fantasy-Genres, die den Bezeichnung "Kunst" durchaus verdienen.

Beim Legen erwies sich das Universal Fantasy Tarot aussagekräftig und gut zu deuten. Die Interpretations-möglichkeiten der Kartenbilder erscheinen mir mehrschichtig, allerdings nicht immer in Übereinstimmung mit den traditionellen Kartenbedeutungen nach Rider-Waite. Das kleine Begleitheft ist, wie gewöhnlich, nicht sehr aufschlussreich. Es fällt auch manchmal schwer, die im Heft angegebenen Kartenbedeutungen mit den Kartendarstellungen in Einklang zu bringen. In vielen Fällen haben die Kartenbilder bei mir ganz andere Deutungen hervorgerufen. Im Grunde genommen ist das ja völlig in Ordnung und entspricht letztendlich dem Wesen des Tarots. Insbesondere erfahrene Kartenleger lieben in der Regel Tarots mit derart intuitiver Wirkung. Für Anfänger kann dies jedoch sehr verwirrend sein. 

Alle Karten tragen die traditionellen Kartenbezeichnungen. Die Großen Arkana sind größtenteils an die traditionellen Darstellungen nach Rider-Waite angelehnt, einige weichen aber auch von diesen ab und erscheinen sozusagen als Neuinterpretationen der Rider-Waite-Darstellungssymbolik, wobei die traditionellen Grundbedeutungen aber nicht verloren gegangen sind. Allerdings wirken die Bilder, wie schon gesagt, mehrschichtig in Bezug auf ihre Interpretationsmöglichkeiten. Die Gerechtigkeit ist die 11. und die Kraft die 8. Große Arkana. Auch die Elementsymbole der Kleinen Arkana sind die traditionellen Stäbe, Kelche, Schwerter und Pentakel, bzw. Münzen, mit Bube, Ritter, Königin und König als Hofkarten. Alle Karten sind natürlich voll bebildert. Wie schon bei den Großen Arkana so sind auch einige Kartenbilder der Kleinen Arkana "Fantasy-Umsetzungen" der traditionellen Rider-Waite-Darstellungen und andere wiederum Neuinterpretationen der traditionellen Darstellungssymbolik mit mehrschichtigen Deutungsmöglichkeiten. 

Wie gut manche dieser Neuinterpretationen gelungen sind, soll noch kurz am Beispiel der Zehn der Schwerter gezeigt werden. Das Kartenbild zeigt uns hier einen Raum mit einem hohen, vergitterten Fenster oder einer Tor im Hintergrund. Von vorne fällt von irgendwoher Licht herein, was man an dem Schatten, den der Mann im Vordergrund wirft, sehen kann. Dieser Mann trägt ein Schwert und schickt sich augenscheinlich gerade an, mit dem riesigen Dämonen, der vor ihm liegt, zu kämpfen. Dabei scheint er nicht zu bemerken, dass dieser Dämon bereits tot ist, worauf die Blutlache am Boden hinweist. Natürlich könnte man das Bild aber auch so verstehen, dass der Mann, der im Vergleich zu dem Dämon winzig wirkt, diesen soeben selbst besiegt hat. Das Bild ist eine gelungene Allegorie der Bedeutung dieser Karte.

Das Universal Fantasy Tarot ist ein Deck, welches jedem Tarotisten empfohlen werden kann. Selbst Anfänger könnten es mit diesem Tarot versuchen, sollten aber die im Begleitheft angegebenen Kartenbedeutungen eher mit Vorsicht genießen und sich lieber an die traditionellen Kartenbedeutungen halten und im übrigen ihrer Intuition freien Lauf lassen. Für Tarotsammler ist dieses Deck fast schon ein "Muss".  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Goldenes Klimt Tarot
Atanas Atanassov

Der Wiener Maler Gustav Klimt (14.07.1862 - 06.02.1918) ist einer der berühmtesten Vertreter des Wiener Jugendstils und war einer der umstrittensten, aber auch beliebtesten Künstler seiner Zeit. Er war 1897 einer der Gründer und bis 1899 erster Vorsitzender der Wiener Secession (Vereinigung bildender Künstler Österreichs), einer Künstlervereinigung, die zum Namensgeber der Wiener Variante des Jugendstils (Wiener Sezession) wurde. 1905 trat er jedoch, zusammen mit einigen weiteren namhaften Künstlern aus der Secession aus, weil einige seiner Kollegen, seiner Meinung nach, einen "zu naturalistischen Stil" verfolgten. Klimt hatte zahlreiche Ausstellungen in vielen europäischen Städten und wurde noch kurz vor seinem Tod Ehrenmitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste und der Münchner Akademie. 1918 verstarb er infolge eines Gehirnschlages. 

Klimt war nie verheiratet, soll aber zahlreiche Liebesbeziehungen und Affairen und als Folge davon mehrere uneheliche Kinder gehabt haben. Zu seinen Liebschaften sollen auch einige Frauen seiner Auftraggeber gezählt haben. Sein für die damalige Zeit recht skandalöses Liebesleben rettete noch Jahre später ein Menschenleben. Während des NS-Regimes konnte die Tochter einer seiner Auftraggeberinnen nachweisen, das der "arische" Gustav Klimt ihr unehelicher Vater und sie somit nur Halbjüdin war, was sie vor dem Tod im KZ rettete.

Die Bilder des Goldenen Klimt Tarots wurden von Atanas Atanassov gemalt, der den Stil Gustav Klimts glänzend getroffen hat. Es scheint kaum einen Künstler zu geben, den Atanassov nicht malen kann, wie weitere Tarots, wie z.B. das Bosch Tarot, beweisen. Die Kartendarstellungen sind hauptsächlich Tarotbilder im Stil Klimts, die als reale Bilder von Klimt selbst jedoch nicht existieren. Einige Bilder haben aber wohl auch echte Werke von Klimt zum Vorbild. So kann man beispielsweise in der Hohenpriesterin Klimt's Bildnis der Frieda Reidler erkennen, die Karte der Kraft hat vermutlich Judith II (Salome) zum Vorbild, die Karte des Mondes erscheint als eine Atanassov-Version von Klimt's Danae und die Zehn der Kelche ist von Klimt's Jungfrau(en) inspiriert. Bis auf diese wenigen Ausnahmen besteht das Deck jedoch, wie bereits erwähnt, aus Bildern, die Tarotsymbolik im Stil der Malerei Gustav Klimts darstellen, ohne das Originalwerke zugrunde liegen. Das ist meiner Meinung auch gut so, denn andernfalls würde den Bildern Klimts eine Symbolik aufgezwungen, die originär nicht vorhanden war. Das Goldene Klimt Tarot ist ein Tarot im Stil Klimts und nicht von Klimt.

Eine Besonderheit dieses Tarots ist die Nummerierung der Kleinen Arkana. Sie sind, inklusive Hofkarten in jedem Element von 1 - 14 durchnummeriert, wobei die Buben die elfte, die Ritter die zwölfte, die Königinnen die dreizehnte und die Könige die vierzehnte Karte einer jeden Farbe sind. Die traditionellen Bezeichnungen der Hofkarten wurden beibehalten.

Das Deck kommt zusammen mit dem typischen Lo-Scarabeo-Begleitheftchen. Die angegebenen Kartenbedeutungen sind recht rudimentär und bestehen, wie meistens, nur aus einigen wenigen Schlüsselwörtern. Erklärungen zu den Kartendarstellungen fehlen.

Das Goldene Klimt Tarot ist hauptsächlich für Tarotsammler interessant. Liebhaber der Tarotkunst sind mit diesem Deck gut bedient. Natürlich kann man es auch zum Kartenlegen verwenden. Allerdings sind dazu schon fundierte Tarotkenntnisse nötig, da sich die Symbolik nicht immer auf den ersten Blick erschließt. Freunde der Malerei Gustav Klimts dürften aber wohl kaum Schwierigkeiten haben, die Karten zu deuten. Für Anfänger ist dieses Deck allerdings nicht zu empfehlen.      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Lenormand-Karten Isabels Traum
Isabel Krsnic

Die Lenormand-Karten der Künstlerin Isabel Krsnic heissen nicht umsonst "Isabels Traum". Sie sind traumhaft. Die Kartenbilder wirken schon beim ersten Betrachten sehr intuitiv. Lenormand-KartenlegerInnen werden sich diesem Deck kaum entziehen können. Die Farbgebung ist fantastisch und die Darstellungen der Lenormand-Symbole sind, selbst dort, wo eine moderne Version gewählt wurde, auf subtile Weise zeitlos.

Diese wunderschönen Karten sind in zwei Größen erhältlich:  59 mm x 91 mm und  36 mm x 54 mm. In beiden Größen wird das Deck in einer schönen, velourbezogenen Box geliefert. Ein schwarzer Organzabeutel für die Karten ist ebenfalls dabei.

Die Karten können direkt beim Büttner Verlag bestellt werden.

Auf der Seite des Verlages befindet sich außerdem eine Liste mit einigen Buchhandlungen, in denen die Lenormand-Karten Isabels Traum ebenfalls zu bekommen sind.

Erhältlich sind die Karten auch beim Online-Esoterik-Kaufhaus Esoterikshopping, sowie 

im Online-Shop der Künstlerin Isabel Krsnic.

Siehe auch: Krsnic's Tarotkarten

Siehe auch: Tarotgeschichte und Lenormand-Karten (ASS, Blaue Eule, Piatnik), Alte Lenormand-Karten (FXS), Astro-Mythologische Lenormand-Karten, Astrologische Lenormand-Karten, Zigeuner Lenormand-Karten, Blumen Lenormand-Karten, Historische Lenormand-Karten (I, II, III) und Mystisches Lenormand.

Zu Mlle Lenormand siehe auch unter Waite, Crowley & Co..