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Das DruidCraft Tarot basiert auf dem Druidentum der Kelten, welches sich heute in modernen Druidenorden und der Wicca-Religion fortsetzt. Philip und Stefanie Carr-Gomm leiten den Orden der Barden, Ovaten und Druiden (OBOD), den größten Druidenorden Englands, der auch international zu den bedeutensten Druiden-vereinigungen zählt. Druidentum
und Wicca sind zwei nur vordergründig verschiedene, letztendlich jedoch
auf
gemeinsamem spirituell-religiösen Gedankengut basierende
Mysterienschulen, die
auf uralte Traditionen zurückgehen und gemeinsam den sogenannten Alten
Pfad
bilden. Das DruidCraft Tarot setzt die Traditionen und die
Spiritualität dieses
Alten Pfades in die Sprache des Tarots um. Dabei wurde die
traditionelle
Tarotsymbolik beibehalten, zusätzlich jedoch durch Symbole der
keltischen
Mythologie vertieft. Das
Begleitbuch, welches zusammen mit dem Tarot geliefert wird, ist sehr
umfassend
und bietet neben der ausführlichen Besprechung einer jeden Karte eine
Einführung in die dem DruidCraft Tarot zugrunde liegenden Mythen und
keltischen
Traditionen. Dabei ist das Buch auch als eine kleine Mysterienschule zu
verstehen, die mit Hilfe der Karten auf eine Initiationsreise führt.
Der Weg
beginnt mit den Karten der Kleinen Arkana als den Karten der äußeren
Mysterien.
Den Anfang machen die Hofkarten, wobei zwischen der Bedeutung der
Hofkarten als
Personenkarten und als Ereigniskarten unterschieden wird. Es Es ist allerdings nicht nötig, dem Druidentum oder der Wicca-Religion nahe zu stehen, um sich für dieses Tarot zu begeistern, denn die Karten sprechen durch ihre Schönheit auch diejenigen an, die sich dem Alten Pfad nicht verbunden fühlen. Wir treffen sowohl auf Gestalten der keltischen Mythologie, als auch auf Szenen aus dem Alltagsleben einer vergangenen Kultur, die so lebendig wirken, als hätte es die Jahrhunderte, die uns von ihr trennen, nie gegeben.
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