Jede Karte des Golden Tarot ist ein kleines Kunstwerk, welches seinerseits aus mehreren großen Kunstwerken entstanden ist. Dadurch bietet dieses Deck auch einen Streifzug durch die Kunstgeschichte des späten Mittelalters und der frühen Renaissance. Man muß jedoch kein Kunstliebhaber sein, um von der Schönheit der Karten eingenommen zu werden.

Natürlich konnten hier schon allein aus Platzgründen nur einige wenige Karten vorgestellt werden. Sechs weitere Kartenbilder des Golden Tarot können noch in der Tarotsammlung betrachtet werden. Der Name "Golden Tarot" resultierte übrigens ursprünglich aus dem goldenen Rand der Karten des virtuellen Decks. Da dies in der realen Version nicht machbar war, bzw. das Deck preislich fast unbezahlbar gemacht hätte,  wurde der goldene Rand der Kartenbilder durch ein goldfarbenes Muster ersetzt, welches dem Bild "König Salomon und die Königin von Saba des schweizer Malers Conrad Witz (ca. 1400 - 1445 n.Chr.) entstammt. Ganz ohne Gold konnte der Golden Tarot aber doch nicht auskommen. Alle Kanten, bzw. Seiten der Karten sind golden. Wenn man die Karten einzeln vor sich hat, bemerkt man das kaum, bzw. nur, wenn man die Karten dreht. Wenn man aber den gesamten Stapel der 78 Karten betrachtet, so ist das Deck von einem goldenen Rahmen umgeben.

Die Karten haben mit 7,4 x 12,2 cm in etwa die Standardgröße für Tarotkarten der heutigen Zeit und sind von guter Qualität. Sie kommen in einer Hartbox mit abnehmbarem Oberteil, in welcher sie gut geschützt aufbewahrt werden können. Im deutschsprachigen Raum wird der Golden Tarot vom Verlag Königsfurt vertrieben. Der Preis ist mit 24,90 Euro für Deutschland und Österreich, bzw. 45,90 SF für die Schweiz zwar nicht unbedingt billig, aber angemessen.

   

Das Golden Tarot bekommt man direkt beim Verlag Königsfurt-Urania, sowie im Esoterik-Fachhandel oder in Esoterik-Abteilungen im Buchhandel.

Weitere Kartenbilder sind in der Tarotsammlung zu sehen. 

Homepage des Golden Tarot

      

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