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- Die Karte des Apfelbaumzweiges ist ein Geschenk der Fee der Luft und gehört zu Gorias. Sie steht für Schönheit. - Die Karte des Beutels aus Kranichhaut ist ein Geschenk der Fee des Feuers und gehört zu Findias. Sie steht für Stärke. - Die
Karte der des
Haselnussstabes ist ein Geschenk der Fee des Wassers und gehört
zu Muirias. Sie steht für Hässlichkeit. Die vier Karten können sowohl gesondert, als auch zusammen mit den übrigen Karten gelegt werden. Als einzelne Karten zeigen sie die Ebene an, auf der sich der Fragende gerade befindet (Denken, Wollen, Fühlen und Lernen). Sie sollen aber auch dazu verwendet werden können, eine der Feen erscheinen zu lassen. Wenn man von der versprochenen Feenerscheinung einmal absieht, so fällt mir bei diesen Karten auf, dass zwei der Feengeschenke aus der keltischen Mythologie bekannt sind, nämlich der Apfelbaumzweig und der Haselnussstab. Die anderen beiden scheinen dagegen Neuschöpfungen zu sein. Bei dem Stein könnte es sich eventuell um Lia Fail, den Stein der Wahrheit handeln. Allerdings wird er im Buch im Zusammenhang mit der fraglichen Karte mit keinem Wort erwähnt, was für einen so legendären Stein recht verwunderlich ist und woraus ich schliesse, dass es sich bei diesem Feengeschenk um einen anderen Stein handeln muss. Die vier Geschenkkarten sind übrigens recht einfach gestaltet und passen vom Aussehen und Stil her nicht so ganz zu dem übrigen Deck.
0 - Der Suchende, 1 - Der Druide, 2 - Die Hohepriesterin, 3 - Die göttliche Mutter, 4 - Gottvater, 5 - Der Führer, 6 - Die Liebenden, 7 - Der Wagen, 8 - Poetische Gerechtigkeit, 9 - Der Heilige Mann, 10 - Das Sonnenrad, 11 - Kraft des Willens, 12 - Der Hängende, 13 - Die Hexe Banshee, 14 - Die Heiligen Wasser, 15 - Der Alte, 16 - Der runde Turm, 17 Der Stern, 18 - Die alte Hexe (vom) Mondhügel, 19 - Das Sonnenkind, 20 - Das Gericht, 21 - Die göttliche Weberin.
Die Hofkarten
werden im Faery Wicca Tarot als die Karten der Helfer bezeichnet. Sie
beziehen
sich auf Figuren aus der keltischen Mythologie. Ihr jeweiliger Name ist
auf den
Karten aufgedruckt. Ein Bezugnahme auf mythische Personen
oder Gottheiten
im Tarot bietet immer eine zusätzliche Bedeutungsebene, vorausgesetzt,
man
weiß, um wen es sich dabei handelt. Wer sich mit der Mythenwelt und der
Religion der Kelten nicht auskennt, ist hier allerdings ziemlich
aufgeschmissen,
es sei denn, er macht sich die Mühe und besorgt sich zusätzliche
Literatur. Im
Begleitbuch finden sich nämlich keinerlei
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